nächster Ausbildungsstart:  Freitag, 06. März 2026

Wissenschaftlich fundiert - mit dem Messerli Forschungsinstitut

Gemeinsam Helfen. Menschlich bleiben. - Dein Weg zum Therapiebegleithunde-Team

Unsere Ausbildung orientiert sich an höchsten Qualitätsstandards – aus Überzeugung und Verantwortung.

Das Messerli Forschungsinstitut an der Vetmeduni Wien ist die zentrale Stelle für die Zertifizierung von Therapiebegleithundeteams in Österreich. Dort findest du alle wissenschaftlichen Grundlagen, rechtlichen Rahmenbedingungen und Anmeldeformulare für die offizielle Prüfung.

Die Ausbildung zum Therapiebegleithund-Team verändert Leben – deines und das anderer. Ob in Schulen, Pflegeeinrichtungen oder der Arbeit mit Kindern: Dein Hund wird zum Brückenbauer zwischen Herz und Heilung.

In der Steiermark bieten wir eine fundierte, praxisnahe und liebevoll geführte Ausbildung, die Mensch und Hund auf Augenhöhe begleitet – mit Herz, Verstand und Erfahrung.


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Magdalena Reinisch


Mein Name ist Magdalena Reinisch – ich bin Sonderpädagogin, zertifizierte Hundetrainerin und leite die Therapiebegleithunde – Steiermark

Mit meinem pädagogischen Hintergrund und der Erfahrung aus dem Hundetraining begleite ich angehende Therapiebegleithundeteams vom ersten Eignungstest bis zur staatlichen Zertifizierung.

Der direkte Kontakt mit Menschen mit Beeinträchtigungen und die gezielte Förderung ihrer Lebensqualität durch den Hund stehen dabei für mich im Mittelpunkt.

Die Ausbildung dieser besonderen Mensch-Hund-Teams ist nicht nur Beruf, sondern eine Aufgabe, die Sinn stiftet – jeden Tag.

Ich freue mich auf euch!

– Lena


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Was ist ein Therapiebegleithund

Therapiebegleithunde unterstützen ihren Menschen bei tiergestützten Einsätzen in Schulen, Pflegeeinrichtungen, Kliniken und anderen sozialen Einrichtungen. Sie fördern Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen –sei es kognitiv, emotional, motorisch oder sozial.

Ob in der Prävention, Rehabilitation oder im pädagogischen Alltag – der Therapiehund schenkt Nähe, Motivation und Vertrauen.

Die Definition des Therapiebegleithundes gemäß $ 39 a BBG lautet wie folgt: Der Therapiehund ist ein mit seinem Halter und seiner Halterin für die therapeutische Arbeit ausgebildeter und geprüfter Hund, der durch gezielten Einsatz positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen mit Behinderung erzielen soll Der Hund hilft durch seine Anwesenheit und ist Teil des therapeutischen Konzepts.

 

Anerkennung eines Hundes als Therapiebegleithund

Damit ein Hund als Therapiebegleithund anerkannt wird, muss er die durch die Prüf- und Koordinierungsstelle des Messerli Forschungsinstituts durchgeführte Beurteilung positiv absolvieren.

Die spezifischen Voraussetzungen wie auch alle wichtigen Informationen und Inhalte dieser Beurteilung sind in der Prüfungsordnung für die Beurteilung von Therapiebegleithundeteams durch das Messerli Forschungsinstitut, Veterinärmedizinische Universität Wien nachzulesen.

Diese Beurteilung muss zur Aufrechterhaltung der Anerkennung jährlich wiederholt werden. Ab der zweiten Nachkontrolle müssen 20 Fortbildungsstunden nachgewiesen werden. Die Anmeldung zu dieser Beurteilung erfolgt durch die Ausbildungsstätte.

Wir bieten regelmäßig Fortbildungen an, mehr Informationen dazu, findest du in der Rubrik Ausbildung

 

Eignungstest - der erste Schritt zum Therapiebegleithunde-Team


Bevor du mit der Ausbildung startest, führen wir einen individuellen Eignungstest durch. Dabei lernen wir dich und deinen Hund kennen, klären offene Fragen und prüfen, ob ihr als Team die Voraussetzungen für den Einsatz als Therapiebegleithund erfüllt.


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